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Verfahren

Osteopathie verständlich erklärt

Parietal, viszeral, kraniosakral – wie Osteopath:innen arbeiten und wann das Verfahren hilfreich ist.

6 Min. LesezeitAktualisiert 18.7.2025
Osteopathie
Manuelle Therapie
Faszien

Drei Säulen 1. **Parietale Osteopathie** – Bewegungsapparat, Gelenke, Muskeln. 2. **Viszerale Osteopathie** – innere Organe und ihre Aufhängung. 3. **Kraniosakrale Osteopathie** – Schädel, Kreuzbein, Hirnhäute.

Anwendungsgebiete Häufig nachgefragt bei Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerz, Kiefergelenksbeschwerden, funktionellen Verdauungsstörungen, Säuglingsasymmetrien.

Evidenz Gute Evidenz besteht für unspezifische Rückenschmerzen. Für viele weitere Indikationen ist die Studienlage uneinheitlich.

Erstattung Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen 3–6 Sitzungen pro Jahr, sofern ärztlich verordnet und durch qualifizierte Therapeut:innen erbracht (Mitgliedschaft in BVO/VOD/BAO).

Quellen & Zitierhinweise

  1. 1
    Metaanalyse
    2014

    Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis

    Franke H, Franke JD, Fryer G · BMC Musculoskeletal Disorders, 15:286

  2. 2
    Metaanalyse
    2017

    Osteopathy for primary headache patients: a systematic review

    Cerritelli F, Lacorte E, Ruffini N, Vanacore N · Journal of Pain Research, 10:601-611

So zitieren Sie diesen Artikel

heilpraktikerfinden Redaktion (2025). Osteopathie verständlich erklärt. heilpraktikerfinden Wissensdatenbank. Aktualisiert am 18.7.2025.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte qualifizierte Behandler:innen.

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